Akademie

Jane Fonda

Fünf Minuten mit Der Vater eine Berühmtheit, die Mutter begeht Selbstmord – Jane Fonda hatte keine leichte Kindheit. Als Schauspielerin (zwei Oscars) und Fitnessguru wurde sie später weltbekannt. Erfüllung fand Fonda in ihrer Rolle als Aktivistin. Seit 2005 ist sie wieder als Schauspielerin zu sehen, zuletzt in der Netflix-Serie „Grace and Frankie“.

Hat der Fa­mi­li­en­na­me Ih­nen an­fangs ge­hol­fen oder hat er Sie be­hin­dert?

Fon­da Es war zwei­fel­los ein Vor­teil, weil ich da­durch mehr Auf­merk­sam­keit er­hielt. Aber ich woll­te si­cher­ge­hen, dass ich die Rol­len nicht nur be­kam, weil ich Hen­ry Fon­das Toch­ter war. Des­halb habe ich noch här­ter ge­ar­bei­tet. An­statt ei­nen Schau­spiel­kurs pro Wo­che zu be­su­chen, nahm ich an vier teil. Trotz­dem wur­de ich in eine Schub­la­de ge­steckt, war „das net­te Mäd­chen von ne­ben­an“. Als ich dann das An­ge­bot be­kam, ei­nen Film in Frank­reich zu dre­hen, sag­te ich so­fort zu.

War­um ha­ben Sie sich erst die Schau­spie­le­rei aus­ge­sucht und sind da­nach als Frie­dens­ak­ti­vis­tin auf­ge­tre­ten?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2018.