Fünf Minuten mit

Janelle Monáe

Die politisch engagierte Sängerin wuchs in einer Arbeiterfamilie im US-Bundesstaat Kansas auf. Als Schauspielerin trat sie in „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ sowie im Oscar-Gewinner „Moonlight“ auf. Die 34-Jährige ist zudem CEO ihres eigenen Labels Wondaland Records.


Vor Ih­rem Durch­bruch als Mu­si­ke­rin ar­bei­te­ten Sie im Ein­zel­han­del. Wer war Ihr bes­ter Chef?

Monáe Wahr­schein­lich der­je­ni­ge, der mich ge­feu­ert hat. Tags­über ar­bei­te­te ich beim Bü­ro­be­darfs­händ­ler Of­fice De­pot und war erst spät am Abend im Stu­dio. Die Ar­beit stand mir in mei­ner Ent­wick­lung als Künst­le­rin im­mer mehr im Weg. Als ich ent­las­sen wur­de, hat­te ich kei­ne Aus­re­de mehr. Ich muss­te al­les auf eine Kar­te set­zen – mei­ne Kar­rie­re als Mu­si­ke­rin.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 10/2020.