Schwerpunkt Ziele

„Ordentlicher Schuss Realität“

Interview WOOPen Sie schon? Eine Methode aus der Motivationspsychologie hilft nachweislich, die großen und kleinen Ziele im Leben zu erreichen. Entwickelt hat sie ein deutsches Psychologen-Ehepaar, das in New York lehrt. Ein Gespräch mit Gabriele Oettingen und Peter Gollwitzer über die Nachteile des positiven Denkens, realistische Zielvorstellungen und die große Rolle von Automatismen.

Im Co­ro­na-Jahr 2020 ha­ben wahr­schein­lich die meis­ten Men­schen nicht all ihre Zie­le er­reicht. Wenn ich 2021 ei­nen Neu­start wa­gen möch­te, was macht dann ein gu­tes Ziel aus?

OET­TIN­GEN Fra­gen Sie sich: Was wün­sche ich mir wirk­lich für 2021? Was liegt mir am Her­zen? Ein Wunsch, der für Sie mach­bar ist, aber auch her­aus­for­dernd.

Goll­wit­zer Wich­tig ist, dass das Ziel im Be­reich des Mach­ba­ren liegt. Wir alle wün­schen uns, dass die Co­ro­na-Pan­de­mie ver­schwin­det. Aber das ist für den Ein­zel­nen nicht um­setz­bar. Es ist eine Hoff­nung, die Sie he­gen kön­nen – wenn Sie sich das aber als Ziel set­zen, wer­den Sie schei­tern.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2021.