Akademie

Nico Hofmann

Fünf Minuten mit Seine Filme wie „Der Turm“ oder „Der Junge muss an die frische Luft“ und TV-Serien wie „Unsere Mütter, unsere Väter“ erreichen ein Millionenpublikum und werden weltweit ausgezeichnet. Seit gut drei Jahren ist der 61-Jährige CEO der Ufa-Gruppe, einer Bertelsmann-Tochter.

Herr Hof­mann, Sie sind ge­lern­ter Jour­na­list und ha­ben jah­re­lang er­folg­reich als Re­gis­seur ge­ar­bei­tet. Was hat Sie ins Pro­du­zen­ten­fach ge­bracht?

HOF­MANN Das war un­ter an­de­rem mei­ne Lehr­tä­tig­keit. Ich wur­de schon mit 35 Jah­ren Re­gie­pro­fes­sor und habe be­merkt, dass man­che mei­ner Stu­den­ten bes­se­re Re­gis­seu­re wer­den als ich. Zu­gleich über­nahm ich eine Be­ra­ter­po­si­ti­on in ei­ner in­ter­na­tio­nal ope­rie­ren­den Pro­duk­ti­ons­fir­ma. Dort lern­te ich, welch krea­ti­ver Reiz im Pro­du­zie­ren steckt.

Was muss ein er­folg­rei­cher Film- pro­du­zent heu­te kön­nen, wel­che Ma­nage­ment­qua­li­tä­ten sind hier ge­fragt?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2021.