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Gewinnsprung in Gütersloh

Bertelsmann Der westfälische Medienmulti hat die Krise überwunden und nimmt wieder Fahrt auf.

Ber­tels­mann-Boss Hart­mut Ost­row­ski

Mit ei­nem Ruck in Be­we­gung wie ein Gü­ter­zug setzt sich nach mehr­jäh­ri­gem Still­stand, ja zeit­wei­li­gem Rück­lauf, die Ber­tels­mann AG aus Gü­ters­loh, einst als West­fa­len-Ex­press welt­be­kannt.

Nach Be­rech­nun­gen, die Ende Ja­nu­ar in den Buch­hal­tun­gen des Un­ter­neh­mens an­ge­stellt wor­den sind, sol­len sich die Ein­nah­men des größ­ten eu­ro­päi­schen Me­di­en­kon­zerns im ver­gan­ge­nen Jahr um etwa 5 Pro­zent auf rund 16 Mil­li­ar­den Euro er­höht ha­ben.

Der ope­ra­ti­ve Ge­winn vor Zin­sen, Steu­ern und Son­der­ein­flüs­sen (Ebit) zog dem Ver­neh­men nach auf 1,8 (Vor­jahr: 1,4) Mil­li­ar­den Euro da­von. Ber­tels­mann ent­hält sich je­den Kom­men­tars, die Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz fin­det erst am 29. März statt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2011.