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Big Blues

IBM Der IT-Konzern schrumpft in Deutschland.

Mar­tin Jet­ter

Für Sa­mu­el Pal­mis­a­no (59) war 2010 ein Re­kord­jahr. Nie zu­vor hat­te der von ihm ge­führ­te IT-Kon­zern IBM ei­nen der­art ho­hen Ge­winn ein­ge­fah­ren: rund 15 Mil­li­ar­den Dol­lar. Auch das Er­geb­nis je Ak­tie über­traf in­ter­ne Plä­ne.

Ver­gleich­ba­re Best­leis­tun­gen hat­te Pal­mis­a­nos Statt­hal­ter in Deutsch­land, Mar­tin Jet­ter (52), nicht zu ver­mel­den. Im Ge­gen­teil: Die IBM-Toch­ter in Eh­nin­gen ver­lor 2010 er­neut Um­sät­ze - trotz Wirt­schafts­booms.

Das Wachs­tums­ziel wur­de da­mit ver­fehlt. Nur be­rei­nigt um den Ver­kauf der Mini-spar­te PLM, er­gibt sich ein ge­ring­fü­gi­ges Plus. Der Ge­winn ver­harr­te etwa auf Vor­jah­res­ni­veau. Das Un­ter­neh­men will sich nicht zu Zah­len ein­zel­ner Lan­des­ge­sell­schaf­ten äu­ßern.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2011.