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Die Kosten der Freiheit

mm-Panel Die Wirtschaftselite fürchtet steigende Rohstoffpreise und eine neue Phase der politischen Instabilität durch Umstürze in Nordafrika.

Für Deutsch­lands Ent­schei­der mar­kie­ren die ak­tu­el­len Er­eig­nis­se in Tu­ne­si­en, Ägyp­ten und an­de­ren Län­dern Nord­afri­kas den Be­ginn ei­ner po­li­ti­schen Wen­de: Acht von zehn der ex­klu­siv von ma­na­ger ma­ga­zin be­frag­ten Füh­rungs­kräf­te glau­ben, dass die Auf­bruch­stim­mung nun auch auf an­de­re au­to­ri­tä­re Re­gime über­grei­fen wird. 66 Pro­zent se­hen in der Re­vo­lu­ti­on die Chan­ce auf De­mo­kra­tie und Frei­heit für die je­wei­li­gen Län­der, le­dig­lich 34 Pro­zent ge­hen von ei­nem Ab­rut­schen in Ge­walt und Ex­tre­mis­mus aus. Die glo­ba­len Fol­gen se­hen die Ent­schei­der we­ni­ger po­si­tiv. Je­der Zwei­te be­fürch­tet eine neue Pha­se der welt­wei­ten In­sta­bi­li­tät und eine Aus­brei­tung des Is­la­mis­mus. Mit wei­ter stei­gen­den Roh­stoff­prei­sen rech­nen drei Vier­tel des mm-Pa­nels. Mehr zur Me­tho­de:

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2011.