Autotest

Bentleys Benchmark

Bentley Mulsanne Das neue Flaggschiff des VW-Konzerns setzt Maßstäbe bei Luxus, Leistung - und leider auch beim Verbrauch.

Hand­si­gniert: Jede V-8-Ma­schi­ne ist das Werk ei­nes ein­zel­nen Mon­teurs

In der Tief­ga­ra­ge, die auch die Mit­ar­bei­ter der Ham­bur­ger Un­ter­neh­mens­be­ra­tung Putz & Part­ner nut­zen, parkt ein Bent­ley Con­ti­nen­tal GT. Am hin­te­ren Ende steht zu­dem oft der May­bach, den Im­mo­bi­li­en­ty­coon Ro­bert Vo­gel zu Leb­zei­ten fuhr. So sprengt die Be­geg­nung mit dem Bent­ley Mulsan­ne, der nun dort auf sei­nen Test­fah­rer war­tet, für Vol­ker Ro­then­pie­ler nicht alle Di­men­sio­nen.

Ro­then­pie­ler (47) ist seit gut zwei Jah­ren Vor­stands­spre­cher bei Putz & Part­ner. Der stu­dier­te In­for­ma­ti­ker hat pri­vat zwei Lei­den­schaf­ten: zum ei­nen sei­nen wett­kampf­rei­fen Alfa Ro­meo GT, Bau­jahr '71, mit ei­nem be­acht­li­chen Leis­tungs­ge­wicht von nur fünf Kilo pro PS. Als Teil­neh­mer von Old­ti­mer-Ren­nen weiß Ro­then­pie­ler des­halb auch, wo­her der Name des neu­en Top­mo­dells von Bent­ley kommt: von ei­nem Stre­cken­ab­schnitt im Rund­kurs von Le Mans. Dort fuh­ren die „Bent­ley-Boys“ in den 20er Jah­ren in ih­ren le­gen­dä­ren Blo­wer-Mo­del­len se­ri­en­wei­se Sie­ge ein.

Zum an­de­ren be­zeich­net sich Ro­then­pie­ler als „High-En­der": Sei­ne häus­li­che Mu­sik­an­la­ge „leis­tet al­les, was heu­te tech­nisch mög­lich ist“.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2011.