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Glasbruch

Schott Strafaktionen in der Führungsriege.

Ob­siegt: Schott-Vor­mann Un­ge­heu­er konn­te sich in in­ter­nem Macht­kampf be­haup­ten

Udo Un­ge­heu­er ist ein Mann, der gern Un­ru­he stif­tet. Seit sie­ben Jah­ren führt der 60-Jäh­ri­ge den Main­zer Spe­zi­al­glas­kon­zern Schott (2,9 Mil­li­ar­den Euro Um­satz). In der Zeit hat er das Port­fo­lio ge­hö­rig um­ge­krem­pelt und au­ßer­dem al­ler­lei Que­re­len mit sei­nen Füh­rungs­kräf­ten durch­ge­macht.

Aus­ge­schie­de­ne Mit­ar­bei­ter be­rich­ten gern von ei­nem „bi­zar­ren Schott-Staat“, in dem gro­ße wie klei­ne­re An­ge­le­gen­hei­ten vor al­lem von ei­nem be­stimmt wer­den - Un­ge­heu­er eben.

Bis vor Kur­zem schien es so, als kön­ne bald Schluss sein mit die­ser Art der Un­ter­neh­mens­füh­rung. Doch nun kommt es wohl an­ders. Denn eine Re­vol­te ge­gen den Chef ist gründ­lich ge­schei­tert.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2011.