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Harter Antritt

Talanx Vor dem Börsengang wird saniert.

Talanx-Chef Haas

Knapp 15 Jah­re sind seit der ers­ten An­kün­di­gung ver­gan­gen, jetzt muss es mit dem Bör­sen­gang des dritt­größ­ten deut­schen Ver­si­che­rungs­kon­zerns auf ein­mal sehr schnell ge­hen. Noch vor der Som­mer­pau­se soll die Talanx-Grup­pe ihr Ka­pi­tal­markt­de­büt ge­ben.

Doch be­vor es so weit ist, will Kon­zern­chef Her­bert Haas (57) sein lah­men­des Pri­vat- und Fir­men­kun­den­ge­schäft auf Kurs brin­gen. 11 der bis­lang 13 Nie­der­las­sun­gen sol­len ge­schlos­sen und die Ver­trags- und Scha­dens­be­ar­bei­tung auf den Stand­ort Es­sen und die Zen­tra­le in Han­no­ver fo­kus­siert wer­den.

Rund 1500 der 5500 Mit­ar­bei­ter sind be­trof­fen. Ih­nen wer­den Jobs in den neu­en Zen­tral­nie­der­las­sun­gen an­ge­bo­ten. Dass ein gro­ßer Teil die Stel­len­ver­la­ge­rung nicht mit­ma­chen wird, ist da­bei of­fen­bar ein­kal­ku­liert.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2012.