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Mehr Geld - aber nicht für alle

mm-Panel Staatsbedienstete sollen geringeres Lohnplus bekommen.

Die deut­schen Ent­schei­der wün­schen sich auch von den Mit­ar­bei­tern im öf­fent­li­chen Dienst ei­nen Bei­trag zur Haus­halts­sa­nie­rung. Das zeigt eine Um­fra­ge un­ter 313 Füh­rungs­kräf­ten. 52 Pro­zent der Be­frag­ten sind der Auf­fas­sung, dass die Ta­rif­er­hö­hun­gen im öf­fent­li­chen Dienst an­ge­sichts der Ver­schul­dung der öf­fent­li­chen Haus­hal­te ge­rin­ger aus­fal­len soll­ten als in der frei­en Wirt­schaft. Für die Ar­beit­neh­mer hal­ten die Be­frag­ten mit Blick auf die ak­tu­el­len Ta­rif­ver­hand­lun­gen von IG Me­tall, Ver­di und IG Che­mie mehr­heit­lich (76 Pro­zent) ei­nen Ge­halts­zu­wachs von über 3 Pro­zent für an­ge­mes­sen, wo­bei nur we­ni­ge (15 Pro­zent) 5 Pro­zent oder mehr zu­ge­ste­hen wür­den. Für Groll sorgt of­fen­bar der ak­tu­el­le Ar­beits­kampf der Flug­lot­sen. 69 Pro­zent sind da­für, dass die Bun­des­re­gie­rung das Streik­recht neu re­gelt, so­dass künf­tig nicht mehr klei­ne Ge­werk­schaf­ten gan­ze Un­ter­neh­men lahm­le­gen kön­nen. Mehr zur Me­tho­de: www.ma­na­ger-ma­ga­zin.de/​ent­schei­der­pa­nel

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2012.