Unternehmen

„Wir packen das an“

Interview Wie Commerzbank-Chef Martin Blessing seinen Aktionären wieder eine Perspektive bieten will - und warum er das Geldinstitut auch auf ein mögliches Scheitern des Euros vorbereitet.

Herr Bles­sing, kön­nen Sie uns in drei Sät­zen er­klä­ren, war­um An­le­ger die Ak­tie der Com­merz­bank kau­fen soll­ten?

Bles­sing Weil un­ser Ge­schäfts­mo­dell er­folg­reich und fest in der Re­al­wirt­schaft ver­an­kert ist. Die Com­merz­bank wird auch künf­tig von der po­si­ti­ven wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung in Deutsch­land pro­fi­tie­ren. Wir sind der größ­te Fi­nan­zie­rer des deut­schen Mit­tel­stands, ha­ben rund 16 Mil­lio­nen Pri­vat- und Fir­men­kun­den und sind welt­weit in mehr als 50 Län­dern ver­tre­ten. Das gibt uns eine sta­bi­le Ba­sis für pro­fi­ta­bles Wachs­tum.

Die Kon­junk­tur in Deutsch­land brummt schon seit ge­rau­mer Zeit. Im Bör­sen­wert der Com­merz­bank spie­gelt sich das aber nicht. Im Ge­gen­teil: Seit Ih­rem An­tritt im Mai 2008 hat kei­ne an­de­re gro­ße Bank so schlecht ab­ge­schnit­ten wie Ihr Haus.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2012.