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Kunst des Schönen

Mode Lässig, klassisch, farbig - das ist der Stil dieses Frühjahrs. manager magazin erzählt eine Kunst-Geschichte in Bildern.
Fotos: Esther Haase, Produktion: Renate Böcker-Lüttke

Zum ers­ten, zum zwei­ten Als Kunst-Coach (links im Bild) zeigt man zum Lei­nen­hemd ein Sei­dens­ak­ko (bei­des Ki­ton), den Wür­fel­schal von Paul Smith. Bie­ter Sa­mu­el ge­nießt den Auf­tritt im An­zug mit Jaquard-Mus­ter (Guc­ci, Hemd: Olymp, Kra­wat­te: Bu­gat­ti, Gür­tel: Brio­ni), Be­glei­te­rin Lisa im Sei­den-Shift­kleid (Cin­que; Schmuck: Wind­sor), für No­ti­zen: Py­thon-Dia­ry von Mont­blanc.

Es ist noch nicht lan­ge her, da ver­schanz­te sich der Vor­stands­vor­sit­zen­de ei­ner gro­ßen deut­schen Ver­si­che­rung in ei­nem holz­ge­tä­fel­ten Büro mit bra­ven aka­de­mi­schen Land­schafts­ma­le­rei­en an den Wän­den, leicht an­ge­wi­dert, dass un­ten im neu­en Foy­er des Ge­bäu­des ge­ra­de zwei rie­si­ge Abs­trak­tio­nen von Ger­hard Rich­ter ge­hängt wur­den.

In­zwi­schen hat sich das Ver­hält­nis der Wirt­schafts­füh­rer zur Ge­gen­warts­kunst gründ­lich ge­än­dert. Gern wer­den Mal­wer­ke und Bild­haue­rei­en als De­kor, Macht­in­si­gnie und Aus­weis kul­tu­rel­ler Kom­pe­tenz jen­seits des bar­ba­ri­schen Ge­schäfts­all­tags ge­nutzt.

Grund ge­nug für ma­na­ger ma­ga­zin, sei­ne jüngs­te Mo­de­pro­duk­ti­on, fo­to­gra­fiert von der Top­licht­bild­ne­rin Es­ther Haa­se, in der Welt der schö­nen Küns­te an­zu­sie­deln. Als Er­zäh­lung ei­nes ima­gi­nier­ten Kunst­ein­kaufs, die sie an so il­lus­tren Or­ten wie dem fei­nen Fair­mont Ho­tel „Vier­jah­res­zei­ten“, dem ehr­wür­di­gen Ham­bur­ger Kunst­ver­ein und dem Ate­lier der Künst­le­rin Sil­ke Sil­ke­borg in Sze­ne setz­te. Das Er­geb­nis ist die Ge­schich­te ei­nes jun­gen Busi­ness-Paa­res, das un­ter An­lei­tung ei­nes weit ge­reis­ten Ken­ners aus­zieht, die Kunst­welt zu er­obern.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2012.