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Unternehmen Gehirn

Geist trifft Geld Jürgen Hambrecht und Gerald Hüther über Dummheit und Erfolg, den genetischen Code von Konzernen und das Märchen vom großen Macher.

Ex-BASF-Chef Jür­gen Ham­brecht dis­ku­tiert mit Ge­hirn­for­scher Ge­rald Hüt­her im Fir­men­ka­si­no in Lud­wigs­ha­fen

Herr Ham­brecht, Sie ha­ben acht Jah­re lang und sehr er­folg­reich das größ­te Che­mie­un­ter­neh­men der Welt, die BASF, ge­führt. Herr Hüt­her ist re­nom­mier­ter Ge­hirn­for­scher und ge­hört welt­weit zum rich­tung­wei­sen­den Dut­zend sei­nes Fachs. Fan­gen wir mit ei­nem Spiel an: Stel­len Sie sich vor, Sie bei­de su­chen eine Füh­rungs­kraft, wo­mög­lich so­gar ei­nen Vor­stands­vor­sit­zen­den. Wer darf sich be­wer­ben, und wer hat Chan­cen, ge­nom­men zu wer­den?

Ham­brecht Mir ge­fällt an der Idee, dass der Mensch in den Mit­tel­punkt ge­stellt wird. Aber im Be­rufs­le­ben läuft das na­tür­lich an­ders ab ...

... ist doch nur ein Spiel. Be­kannt­lich ent­wi­ckel­te der Homo lu­dens dar­über sei­ne Fä­hig­kei­ten.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2012.