Autotest

Damenwahl

Hochwertig und feminin findet mm-Tester Ferchau den „Baby Range“.

Frank Fer­chau ar­bei­tet gern sys­te­ma­tisch. Was we­nig er­staun­lich ist, führt doch der 47-Jäh­ri­ge, der ein Di­plom in Elek­tro­tech­nik vor­wei­sen kann, die Ge­schäf­te der Able Group. Die ist Deutsch­lands größ­ter An­bie­ter von In­ge­nieur­dienst­leis­tun­gen.

Bei der An­nä­he­rung an den auf­fäl­lig ge­stal­te­ten Ran­ge Ro­ver Evo­que geht Fer­chau da­her vor, als hake er in­ner­lich die Pos­ten ei­nes Prüf­pro­to­kolls ab: Das De­sign nennt er „ei­gen­wil­lig, aber ge­lun­gen“, den Ein­stieg „ein­fach“, auch die Sitz­po­si­ti­on fin­det Ge­fal­len: „hö­her als er­war­tet, folg­lich über­sicht­lich“. Le­dig­lich die Rund­um­sicht, so fällt ihm auf, „ist ein­ge­schränkt durch die nied­ri­ge Heck­schei­be“. Doch Trost ist nah: „Beim Ran­gie­ren hilft die Rück­fahr­ka­me­ra.“

Noch vor dem Start folgt ein wei­te­rer Qua­li­tät­scheck: Die Hap­tik des In­te­ri­eurs ("über­ra­schend hoch­wer­tig, selbst die Plas­ti­ko­ber­flä­chen an Tü­ren und Ar­ma­tu­ren­brett füh­len sich fast an wie Le­der") wird eben­so be­wer­tet wie Spalt­ma­ße ("über­all er­freu­lich schmal und gleich­mä­ßig"), Be­dien­ele­men­te ("so­li­de") und Sit­ze ("sehr be­quem und den­noch Halt ge­bend").

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2012.