Umsteiger

Karl-Gerhard Eick

Unter Investoren.

_____ Seit sei­nem un­rühm­li­chen, aber mit zwölf Mil­lio­nen Euro spek­ta­ku­lär ver­gü­te­ten In­ter­mez­zo beim in­sol­ven­ten Han­dels­kon­zern Ar­can­dor hat Karl-Ger­hard Eick (59) ei­ni­ges aus­pro­biert. Ein paar Auf­sichts­rats­pos­ten wie bei der frü­he­ren Plei­te­bank IKB, Be­ra­tungs­man­da­te wie im ver­gan­ge­nen Herbst beim Wind­park­ent­wick­ler Wind­reich. Das al­les er­le­digt Eick von Lon­don aus, mit Deutsch­land will er nicht mehr so viel zu tun ha­ben.

Künf­tig wird er wohl doch wie­der öf­ter in die alte Hei­mat rei­sen. Denn er be­rät den US-In­ves­tor Vin­cent Mai und des­sen Deutsch­land-Statt­hal­ter Oli­vier Weddri­en da­bei, ein Ge­schäft mit Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen auf­zu­bau­en. Ex-Leh­man-Ban­ker Mai hat sich 2011 nach über 20 Jah­ren an der Spit­ze des ame­ri­ka­ni­schen Fi­nanz­in­ves­tors AEA in den Ru­he­stand ver­ab­schie­det und kürz­lich, im Al­ter von 72 Jah­ren, die In­dus­trie­hol­ding Cra­ne­me­re ge­grün­det.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2013.