Namen und nachrichten

Stellungs­krieg

Roland Berger Der Berater baut das umkämpfte Kerngeschäft Sanierung um - etliche Partner gehen.

_____ Die Bin­se mal vorn­weg: Be­ra­tung ist ein Peop­le's Busi­ness. Es geht um Leu­te, die für das Ge­schäft sor­gen - und um sol­che, die man für die­se Zwe­cke nicht mehr hat. Sel­ten pas­siert Letz­te­res so ge­ballt wie bei Ro­land Ber­ger: Gleich eine Hand­voll Part­ner ver­las­sen die Fir­ma oder ste­hen kurz da­vor, alle aus der Re­struk­tu­rie­rungs­ab­tei­lung, also oft be­fasst mit den kniff­li­gen Fäl­len in der Pha­se zwi­schen letz­tem Auf­bäu­men und Ex­itus.

Die frü­he­ren Chefs der Spar­te, Max Fal­cken­berg und Nils Kuhl­wein von Ra­the­now, ge­hen, die Part­ner Uwe Joh­nen und Jo­chen Schön­fel­der eben­falls; zwei wei­te­re Part­ner ha­ben ihre Wan­der­stie­fel of­fen­bar ge­schnürt.

Die Ab­gän­ge tref­fen Ber­ger in ei­ner schwie­ri­gen Pha­se der Neu­ori­en­tie­rung. Noch ist un­klar, ob sich die Tra­di­ti­ons­fir­ma ei­nem grö­ße­ren Ver­bund an­schließt. Gleich­zei­tig baut Chef Burk­hard Schwen­ker (55) die Be­ra­tung grund­le­gend um, will sie schlag­kräf­ti­ger und pro­fi­ta­bler ma­chen (sie­he mm 11/​2013).

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2013.