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„Tal des Todes“

Forschung Peter Gruss, der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, erklärt, warum Deutschland ohne mehr Investitionen in Start-ups und Universitäten bald einpacken kann.

Herr Pro­fes­sor Gruss, in Ber­lin wird zäh über eine neue Re­gie­rungs­bil­dung ver­han­delt. Ma­chen Sie sich be­reits Sor­gen, dass bei al­ler so­zia­len Um­ver­tei­lung der For­schungs­stand­ort Deutsch­land auf der Stre­cke bleibt?

_____ Gruss Nein, vor­aus­ge­setzt die För­der­pro­gram­me, die in den ver­gan­ge­nen Jah­ren die deut­sche Wis­sen­schaft be­lebt und nach vorn ge­bracht ha­ben, wer­den fort­ge­setzt. Etwa der Pakt für For­schung und In­no­va­ti­on.

Die­ser Pakt hat Or­ga­ni­sa­tio­nen wie der Max-Planck-Ge­sell­schaft (MPG) jähr­lich ei­nen Etat­zu­wachs von 5 Pro­zent ga­ran­tiert. War­um brau­chen Sie mehr als ei­nen In­fla­ti­ons­aus­gleich?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2013.