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Generation Golf

LUFTFAHRT Emirates, Qatar und Etihad fischen den europäischen Airlines die Passagiere weg. Sind die Fluglinien aus Mittelost noch zu stoppen?

Geld wie Sand: In­ter­na­tio­na­ler Flug­ha­fen in Doha (Ka­tar)

Da klingt Lie­be durch. „Ich hat­te nie­mals ei­nen schlech­ten Flug mit Luft­han­sa“, schwärmt Tim Clark (63), „ich habe es oft so­gar ge­nos­sen.“ Und wenn er mal von Ham­burg nach Tou­lou­se müs­se, „flie­ge ich be­stimmt nicht über Pa­ris, son­dern über Mün­chen, mit Luft­han­sa.“

Kom­pli­men­te ei­nes Ken­ners - Tim Clark, ein eng­li­scher Gen­tle­man, ist Prä­si­dent von Emi­ra­tes Air­line aus Du­bai, ei­nem Erz­ri­va­len der deut­schen Na­tio­nal­li­nie. Im­mer­hin wis­sen die Luft­han­sea­ten jetzt, dass kei­ne per­sön­li­chen Ani­mo­si­tä­ten im Spiel sind, wenn Clark und sei­ne Emi­ra­tes al­les dar­an­set­zen, den Kra­nich zu rup­fen.

Nein, der Mann hat die Lo­gik auf sei­ner Sei­te und steht da­bei ja auch nicht al­lein. Gleich in Clarks Nach­bar­schaft, in Abu Dha­bi und Ka­tar, kei­len sich zwei Gleich­ge­sinn­te um die in­ter­na­tio­na­len Pas­sa­gie­re: Eti­had und Qa­tar Air­ways.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 7/2013.