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Volle Ladung

Volkswagen Piëchs Lkw-Pläne sind spektakulär - und nähern sich der Reife.

To­tal ver­truckt: Fer­di­nand Piëch (l.) und An­dre­as Ren­sch­ler wol­len auch in den USA und Ja­pan auf­la­den

_____ Für ei­nen, der Wolfs­burg mei­den muss wie eine ver­bo­te­ne Stadt, ist An­dre­as Ren­sch­ler (56) in der VW-Me­tro­po­le ziem­lich prä­sent. Noch bis Ende Ja­nu­ar blo­ckiert eine Kün­di­gungs­frist Volks­wa­gens künf­ti­gen Truck-Chef. Taucht der lang­jäh­ri­ge Daim­ler-Vor­stand die­ser Tage in der Öffent­lich­keit auf, dann häu­fig in Stutt­gar­ter Re­stau­rants zum Abend­es­sen mit ehe­ma­li­gen Kol­le­gen.

An­ge­lei­tet von Auf­sichts­rats­chef und Groß­ak­tio­när Fer­di­nand Piëch (77), be­rei­tet ihm in­des in der Volks­wa­gen-Zen­tra­le ein klei­ner Stab den Weg. Ren­sch­ler soll im Fe­bru­ar gleich Voll­gas ge­ben kön­nen.

Es geht schließ­lich um Vi­sio­nen, um mehr als die Auf­ga­be, die Truck-Töch­ter MAN und Sca­nia end­lich zu ver­zah­nen. Ren­sch­ler soll Volks­wa­gen zur Num­mer eins der Lkw-Welt ma­chen, dem ak­tu­ell mehr als dop­pelt so gro­ßen Kon­kur­ren­ten Daim­ler die Kro­ne ent­rei­ßen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2014.