Namen und nachrichten

Demütige Bischöfe

Weltbild Sanierung im Schnellschritt. Bis Weihnachten sollen die Zahlen schwarz sein.

Auf Speed: In­sol­venz­ver­wal­ter Arndt Gei­witz

_____ Der Strumpf­her­stel­ler Ku­nert, der Druck­ma­schi­nen­kon­zern Man­Ro­land, die Dro­ge­rie­markt­ket­te Schle­cker - fast im­mer, wenn ein pro­mi­nen­tes Un­ter­neh­men am Ende ist, kommt Arndt Gei­witz (45) ins Spiel. Der In­sol­venz­ver­wal­ter ist Spe­zia­list für die Ab­wick­lung spek­ta­ku­lä­rer Fäl­le.

So schnell wie bei der Welt­bild-Grup­pe ging es al­ler­dings sel­ten. Nur knapp 17 Wo­chen brauch­te Gei­witz vom Tag sei­ner Macht­über­nah­me bis zur Ei­ni­gung mit der Mün­che­ner Pri­va­te-Equi­ty-Fir­ma Pa­ra­gon, über die ma­na­ger ma­ga­zin on­line Mit­te Mai ex­klu­siv be­rich­te­te.

70 An­ge­bo­te hat Gei­witz ge­sich­tet, 900 Ar­beits­plät­ze ge­stri­chen, 50 Fi­lia­len ge­schlos­sen und zu­sam­men mit den Re­struk­tu­rie­rungs­be­ra­tern von Ro­land Ber­ger ein Kon­zept er­ar­bei­tet, das den Er­halt der kom­plet­ten Grup­pe si­chern soll. Im Lau­fe des Juni, wenn die Über­nah­me­ver­trä­ge mit Pa­ra­gon un­ter­schrie­ben sind, ist Gei­witz wie­der raus aus dem ope­ra­ti­ven Ge­schäft.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2014.