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Mann aus Eisen

Forschung Als neuer Max-Planck-Chef soll Martin Stratmann den Standort Deutschland voranbringen. Hat er das drauf?

High­tech: Mar­tin Strat­mann an der Ul­trahoch­va­ku­um-Clus­ter­an­la­ge des Max-Planck-In­sti­tuts für Ei­sen­for­schung in Düs­sel­dorf

Wenn er's drauf an­legt, kann sich Mar­tin Strat­mann qua­si un­sicht­bar ma­chen. Bei der jüngs­ten Fei­er der For­scher Hall of Fame soll­te der Che­mie­pro­fes­sor die Lau­da­tio auf Klaus von Klit­zing hal­ten, den No­bel­preis­trä­ger von 1985, der die Grund­la­gen für Quan­ten­com­pu­ter er­forscht (sie­he mm 1/​2014).

Aber zum Start der Ver­an­stal­tung hat­ten ihn we­der der Büh­nen­ma­na­ger, der Gast­ge­ber noch der Lau­re­at zu Ge­sicht be­kom­men. Wo steck­te der Fest­red­ner nur? Hat­te er sei­nen Auf­tritt ver­ges­sen?

Da, plötz­lich tritt ein gut ge­laun­ter Mar­tin Strat­mann aus ei­ner leb­haft dis­ku­tie­ren­den Grup­pe von Gäs­ten her­aus und be­grüßt „sei­nen“ Lau­rea­ten Klaus von Klit­zing. Am Emp­fang, ent­schul­dig­te sich Strat­mann, sei man bei sei­ner An­kunft ge­ra­de be­schäf­tigt ge­we­sen. Des­halb habe er sich ein­fach mal so rein­ge­schli­chen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2014.