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Fohlen oder Knappen

Under Armour Die Marke will in die Bundesliga.

_____Ke­vin Plank (42) ist ge­lern­ter Ame­ri­can-Foot­ball-Spie­ler. Wenn es ums Ge­schäft geht, wird der Chef der US-Sport­mar­ke Un­der Ar­mour aber zum Fuß­ball­fan. Plank will in Deutsch­land ex­pan­die­ren, und da führt kein Weg am Na­tio­nal­sport vor­bei. „Wir soll­ten auch in der Bun­des­li­ga ver­tre­ten sein“, sagt der Top­ma­na­ger, „und wir wer­den das rich­ti­ge Team fin­den.“

Dis­kret be­müht sich der US-Kon­zern, ei­nen Aus­rüs­ter­ver­trag mit ei­nem deut­schen Top­klub zu er­gat­tern, um so be­kann­ter zu wer­den. Rund 90 Pro­zent des Um­sat­zes von drei Mil­li­ar­den Dol­lar macht das Un­ter­neh­men der­zeit in den USA.

Un­der-Ar­mour-Ma­na­ger such­ten be­reits Kon­takt zu Ver­ant­wort­li­chen von Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach. De­ren Ver­trag mit dem Aus­stat­ter Kap­pa läuft noch bis zur Sai­son 2017/​18. Den der­zei­ti­gen Preis von jähr­lich rund drei Mil­lio­nen Euro müss­te Un­der Ar­mour wohl um etwa 50 Pro­zent über­bie­ten, da­mit die Ame­ri­ka­ner den Zu­schlag be­kom­men.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2015.