Unternehmen

„Wir prüfen weitere Zukäufe“

Deutsche Annington Der Vorstandschef des Immobilienkonzerns, Rolf Buch, über die Risiken des Gagfah-Deals.

Herr Buch, der be­vor­ste­hen­de Zu­sam­men­schluss der Deut­schen An­nington und der Gag­fah wird of­fi­zi­ell als Fu­si­on ver­kauft. Tat­säch­lich wirk­te Ihr Vor­ge­hen wie eine feind­li­che Über­nah­me - Sie ha­ben Gag­fah-Chef Tho­mas Zin­nö­cker Ende No­vem­ber ein Ul­ti­ma­tum von nur drei Ta­gen ge­setzt. Was hat Sie dazu ver­an­lasst, so hart zu spie­len?

_____ Buch Na ja, wich­tig ist, dass wir uns freund­schaft­lich ei­nig ge­wor­den sind. Ich bin be­reits im Fe­bru­ar ver­gan­ge­nen Jah­res auf Tho­mas Zin­nö­cker zu­ge­gan­gen, und wir ha­ben sehr kon­struk­ti­ve Ge­sprä­che dar­über ge­führt, wie bei­de Un­ter­neh­men zu­sam­men­ar­bei­ten kön­nen. Wir wa­ren uns über die Syn­er­gi­en ei­nig. Als sich aber her­aus­stell­te, dass der Wi­der­stand in den Or­ga­ni­sa­tio­nen zu groß war, ha­ben wir die Ge­sprä­che zu­nächst be­en­det.

Wo hak­te es?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2015.