NAMEN UND NACHRICHTEN

Grund und Boden

Roland Berger Vor dem Auszug des Patrons aus der Firmenzentrale gab es Streit – ums Geld.

So ner­vig ein Weg­zug aus ver­trau­ter Um­ge­bung ist, die Vor­tei­le des neu­en Do­mi­zils zei­gen sich dann meist doch recht schnell. Wie auch im Fall von Ro­land Ber­ger (78), dem Grün­der der gleich­na­mi­gen Con­sul­ting­fir­ma und Doy­en der deut­schen Un­ter­neh­mens­be­ra­ter­gil­de.

Zum 1. Juni be­zog Ber­ger mit rund ei­nem Dut­zend An­ge­stell­ten, die sich um sei­ne In­vest­ments und zahl­rei­chen Auf­sichts- und Bei­rats­man­da­te küm­mern, neue Räum­lich­kei­ten in der Mün­che­ner Ma­xi­mi­li­an­stra­ße. In ei­nem Alt­bau mit ho­hen De­cken kom­men die Ge­mäl­de des Kunst­lieb­ha­bers gut zur Gel­tung. Zu­dem: bes­te In­nen­stadt­la­ge, zur Oper sind es nur we­ni­ge Hun­dert Me­ter. Und die Nach­barn sind auch ganz okay: In dem Ge­bäu­de ver­kauft Dä­ne­marks Bang & Oluf­sen edle Un­ter­hal­tungs­elek­tro­nik, auch eine Ar­ma­ni-Bou­tique ist im Haus.

Es war eng ge­wor­den im Fir­men­sitz am Eng­li­schen Gar­ten, den die Be­ra­ter vor we­ni­gen Jah­ren be­zo­gen hat­ten. Der Dienst­leis­tungs­be­trieb wächst wie­der, auch in Deutsch­land, und neue Con­sul­tants brau­chen neue Bü­ros. Der Grün­der selbst hat­te sich ein recht weit­läu­fi­ges Are­al für dienst­li­che Zwe­cke ge­si­chert.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2016.