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Jäger & Sammler

Vielflieger Die Sparpolitik der Airlines erreicht auch die Meilenprogramme. Eine Exklusivstudie zeigt, wo Kunden noch am meisten herausholen können.

Die Sa­che war är­ger­lich. Der Luft­han­sa-Flug Ku­wait – Frank­furt: ge­stri­chen. Ma­schi­nen­scha­den. Alle muss­ten war­ten – nur die Viel­flie­ger wur­den um­ge­bucht auf Qa­tar Air­ways.

Und es kam noch bes­ser: Beim Ein­che­cken be­ka­men die Se­na­to­ren dann ge­nau die Plät­ze, die sie in der aus­ge­fal­le­nen Ma­schi­ne ge­habt hät­ten. „Selbst­ver­ständ­lich“ wür­den Luft­han­sa-Se­na­to­ren auch bei Qa­tar Air­ways sta­tus­ge­recht be­han­delt, er­klär­te der Mann am Coun­ter freund­lich. Ganz ohne Teil­nah­me an de­ren ei­ge­nem Bo­nus­pro­gramm. Das ge­fiel den Her­ren na­tür­lich.

Soft sells. Be­vor­zugt be­han­delt wer­den, auf der War­te­lis­te im­mer oben ste­hen, an der Si­cher­heits­schleu­se durch die Fast Lane hu­schen – die wei­chen Vor­tei­le sind für vie­le Mei­len­samm­ler oft wich­ti­ger als Gut­schrif­ten.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2016.