Unternehmen

„Eine völlig neue Erfahrung“

bayer Konzernchef Werner Baumann über seinen Kaltstart an der Spitze und darüber, wie er den Poker um Monsanto für sich entschied.

Von null auf hun­dert Zehn Tage war Wer­ner Bau­mann (54) im Amt, als er Mons­an­to-CEO Hugh Grant mit ei­nem Über­nah­me­an­ge­bot über­rasch­te

mm Herr Bau­mann, im Re­kord­jahr 2015 kam Bay­er auf ei­nen Ge­winn von rund 4,5 Mil­li­ar­den Dol­lar. Die­ses Kunst­stück müs­sen Sie jetzt 15-mal in Fol­ge wie­der­ho­len, um den Mons­an­to-Kauf­preis von 66 Mil­li­ar­den Dol­lar wie­der rein­zu­ho­len. Trau­en Sie sich das zu?

Wer­ner BAU­MANN Wir wach­sen, und es ist das Ziel, dass un­ser ope­ra­ti­ves Er­geb­nis die­ses Jahr noch bes­ser aus­fällt als 2015. Der Cash­flow und die Er­trags­stär­ke von Bay­er sind so hoch, dass wir eine Über­nah­me die­ser Grö­ßen­ord­nung meis­tern kön­nen.

Die Fra­ge ist, ob sie sich auch lohnt, zu­mal wir Ih­nen in un­se­rer Rech­nung alle mög­li­chen Pos­ten wie etwa die Kre­dit­zin­sen ge­schenkt ha­ben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2017.