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„Rocky“ will's wissen

PERMIRA Der Finanzinvestor schlägt Topangebote für das Softwarehaus TeamViewer aus.

Wer die­ser Tage Jörg Ro­cken­häu­ser (51) trifft, be­geg­net ei­nem auf­rei­zend selbst­be­wuss­ten Mann. Der Ex-Un­ter­neh­mens­be­ra­ter, der im zehn­ten Jahr das Frank­fur­ter Büro des bri­ti­schen Fi­nanz­in­ves­tors Per­mi­ra lei­tet, sag­te kürz­lich im klei­nen Kreis: „Seit 2008 war ich noch nie so zu­frie­den wie jetzt.“

Die einst hoch ver­schul­de­ten Pro­blem­be­tei­li­gun­gen aus dem Boom 2006/​07, wie Pro­Sie­ben­Sat.1, Hugo Boss oder Free­sca­le, sind los­ge­schla­gen, teils mit höchst aus­kömm­li­chen Ren­di­ten. Der Met­zin­ger Her­ren­schnei­der spiel­te mit dem letz­ten Ak­ti­en­ver­kauf 2015 so­gar das 2,3-Fa­che des Ka­pi­tal­ein­sat­zes ein.

Auch bei den neue­ren Deals ge­rät der sonst eher tro­cke­ne West­fa­le ins Schwär­men. Ge­ra­de ver­kauf­te er die is­rae­li­sche Ne­ta­fim für 1,9 Mil­li­ar­den Dol­lar an den Che­mie­kon­zern Me­xi­chem in Me­xi­ko. Den Her­stel­ler von Tropf­be­wäs­se­rungs­an­la­gen hat­te Per­mi­ra von ei­nem Kib­buz er­wor­ben und zum Welt­markt­füh­rer für die Land­wirt­schaft aus­ge­baut, mit brei­tem Di­gi­tal­an­ge­bot.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 10/2017.