OPEL

Ich bin Opel

OPEL PSA-Chef Carlos Tavares spart wie ein Puritaner. Die Rüsselsheimer sollen schon 2018 profitabel sein.

CAR­LOS AUF DEM DACH PSA-Chef Ta­va­res will Opel sehr schnell sa­nie­ren

Sind Was­ser­spen­der Lu­xus? Opels neu­er Fi­nanz­chefPhil­ip­pe de Ro­vi­ra (44) ist of­fen­bar über­zeugt da­von. Je­den­falls ließ er die Er­fri­schungs­sta­tio­nen in Rüs­sels­heim ent­fer­nen. Sie wa­ren ihm zu teu­er. Da­mit mach­te er sei­nem neu­en Ar­beit­ge­ber gleich klar, dass er tat­säch­lich ei­ner der ri­go­ro­ses­ten Spar­be­auf­trag­ten von PSA-Chef Car­los Ta­va­res (59) ist.

Bei Opel ha­ben sie im­mer ge­dacht, sie sei­en kurz­ge­hal­ten wor­den von ih­rer ehe­ma­li­gen Mut­ter GM. „Man kann so ein Un­ter­neh­men auch totspa­ren“, hat der ehe­ma­li­ge Chef Karl-Tho­mas Neu­mann (56) ein­mal ge­mahnt. In­zwi­schen wis­sen sie: GM war Lu­xus.

De Ro­vi­ra fand noch mehr Spu­ren von Geld­ver­schwen­dung und han­del­te. Ge­druckt wird nun beid­sei­tig; und – bit­te schön – in Schwarz-Weiß. Te­le­fo­niert wird künf­tig mit An­dro­id-Ge­rä­ten; App­les iPho­nes sind zu teu­er. Zum Flug­ha­fen geht es mit der S-Bahn statt mit dem Taxi.

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