AUSSTEIGER

Hubertus von Grünberg

verlässt Windhorsts Sapinda.

Zu­erst die gu­ten Nach­rich­ten. Lars Wind­horst (40), schil­lern­der Lon­do­ner In­ves­tor mit Hang zur Schräg­la­ge, ist den Hä­schern wie­der mal ent­kom­men. Die Kas­se ist gut ge­füllt, mit fri­schen 500 Euro Mil­lio­nen. Nach Ab­zug der Alt­schul­den blei­ben so­gar noch knapp 100 Mil­lio­nen Euro Spiel­geld üb­rig.

Au­ßer­dem kann ver­mel­det wer­den, dass das Steh­auf­männ­chen Wind­horst auch of­fi­zi­ell wie­der als CEO sei­ner Fir­ma Sa­pin­da ein­ge­setzt ist. Die zwi­schen­zeit­li­che Ab­lö­sung habe le­dig­lich ju­ris­tisch-tak­ti­sche Grün­de ge­habt, heißt es in Wind­horsts Um­feld. Nach wie vor hält er die Mehr­heit an Sa­pin­da.

Hu­ber­tus von Grün­berg (75), Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der von Sa­pin­da, hat den­noch ge­nug. Der ehe­ma­li­ge Con­ti­nen­tal- und ABB-Gran­de hat Ende Au­gust den Dienst quit­tiert. Lars Wind­horst, so hat er spät ge­merkt, lässt sich nicht kon­trol­lie­ren.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2017.