WAGNISKAPITAL

Die Blender

WAGNISKAPITAL Die Kuss-Brüder bekommen vom Staat 40 Millionen Euro für Digitalinvestments. Warum?

STRAH­LEMÄNNER MIT STAATS­KNE­TE Ma­xi­mi­li­an (l.) und Se­bas­ti­an Kuss

Die Brü­der Ma­xi­mi­li­an (31) und Se­bas­ti­an Kuss (29) ha­ben so­gar Ro­cket-In­ter­net-Grün­der Oli­ver Sam­wer (45) und In­ves­to­ren­le­gen­de Klaus Hom­mels (50) ge­toppt. So jung wie die zwei Mün­che­ner hat noch kein deut­scher In­ter­net­in­ves­tor sol­che Sum­men ein­ge­sam­melt: 350 Mil­lio­nen Euro ste­cken im Di­gi­tal Growth Fund ih­rer In­vest­ment­fir­ma EMH Part­ners, hin­zu kom­men 350 Mil­lio­nen Euro in ei­nem Co-In­vest­ment­pro­gramm.

Die bei­den sind gran­dio­se Ver­käu­fer, kei­ne Fra­ge. Aber sonst?

Ei­nen Fonds hat­ten die Kuss-Brü­der bis­her nie ver­wal­tet, Exits der Liga Sam­wer (Za­lan­do) oder Hom­mels (Sky­pe) kön­nen sie nicht vor­wei­sen – auch wenn sie sich selbst ei­nen „be­mer­kens­wer­ten Track Re­cord“ be­schei­ni­gen las­sen und Ma­xi­mi­li­an, der An­füh­rer des Duos, ei­ni­gen als „zu­pa­cken­der Un­ter­neh­mer“ gilt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2017.