ECKHARD CORDES

Santa Ekki

CORDES Der Haudegen zeigt bei Hussel neue Qualitäten.

SCHO­KO-WEIH­NACHTS­MANN Hus­sel-Eig­ner Cor­des

Man hat­te ge­glaubt, Eck­hard Cor­des (66) ziem­lich ge­nau zu ken­nen. Seit Jahr­zehn­ten ver­kör­pert er wie kaum ein an­de­rer den Ty­pus des toughen Ma­na­gers. Mit Freu­de wirft er sich in je­des Kampf­ge­tüm­mel; wo er am Werk ist, da raucht es. Bei Daim­ler war Cor­des der „Mann für die schwie­ri­gen Fäl­le“. Die Me­tro ver­such­te er zu zer­schla­gen – was dann sei­nem Nach­fol­ger Olaf Koch (47) ge­lang. Als Auf­sichts­rats­chef von Bil­fin­ger exe­ku­tiert er die ra­di­ka­len Maß­ga­ben des ak­ti­vis­ti­schen In­ves­tors Ce­vi­an.

Seit gut drei Jah­ren ist Cor­des über die Mün­che­ner Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft Eme­ram Ca­pi­tal Part­ners auch Mit­ei­gen­tü­mer der Le­cke­rei­en­ket­te Hus­sel. Und zeigt dort nun Qua­li­tä­ten als Weih­nachts­mann.

„Je­des Jahr zu Weih­nach­ten stellt sich das glei­che Pro­blem“, schreibt er per E-Mail ei­nem of­fen­bar brei­ten Kreis der deut­schen Wirt­schaft: „Wie las­se ich mei­nen Ge­schäfts­part­nern ei­nen Weih­nachts­gruß zu­kom­men, der in­di­vi­du­ell und krea­tiv ist und sich aus der Mas­se der Weih­nachts­post her­aus­hebt?“

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2017.