GELDANLAGE FÜR ... KOPFMENSCHEN

Bye-bye, Micky Maus!

Der Spielehersteller Take 2 taugt für Anleger genauso wie für Zocker.

Die bes­ten Ide­en sind oft Bör­sen­klas­si­ker. Und zwar sol­che, die ge­ra­de Pro­ble­me ha­ben. In­ter­es­sant ist nicht die Fir­ma selbst, son­dern die Kon­kur­renz, die den Rie­sen be­drängt.

Dis­ney ist so ein Fall. Die Er­trä­ge der Ka­bel­ka­nä­le sin­ken, weil Net­flix und Ama­zon den heu­ti­gen Seh­ge­wohn­hei­ten deut­lich nä­her sind. Kids spie­len vor der Glot­ze, statt sich be­rie­seln zu las­sen. Mit 91 Mil­li­ar­den Dol­lar ma­chen die Spie­le­pro­du­zen­ten ei­nen dop­pelt so ho­hen Um­satz wie die Film­in­dus­trie an den Ki­no­kas­sen. Block­bus­ter wer­den häu­fi­ger ent­lang der Sto­ry­line ei­nes Spiels ge­dreht als um­ge­kehrt. Dar­auf hat Dis­ney kei­ne Ant­wort.

Take-Two In­ter­ac­tive (Take 2) ge­hört zu den stärks­ten An­grei­fern. Der Dau­er­hit „Grand Theft Auto“ ist seit 20 Jah­ren auf dem Markt – den­noch ver­kauf­te sich die ak­tu­el­le Ver­si­on rund 80 Mil­lio­nen Mal. Dazu kom­men Best­sel­ler wie „Bor­der­lands“ und das Spiel zur US-Bas­ket­ball­pro­fi­li­ga: „NBA 2K“.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2017.