AUSSTEIGER I

Utz-Hellmuth Felcht

geht von der Lok.

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Der Zug hat­te reich­lich Ver­spä­tung, kam aber doch noch an. Mo­na­te­lang war es Utz-Hell­muth Felcht (70), Auf­sichts­rats­chef der Deut­schen Bahn, nicht ge­lun­gen, drei Va­kan­zen im Vor­stand zu fül­len. Bis er, Ende der zwei­ten No­vem­ber­wo­che, end­lich re­üs­sier­te. Die Ma­schi­nen­bau­pro­fes­so­rin Sa­bi­na Jeschke (49) wird Di­gi­tal-Bah­ne­rin, Te­le­kom-Ma­na­ger Mar­tin Sei­ler (53) neu­er Per­so­nal­chef und der kurz­fris­tig prä­sen­tier­te Ban­ker Alex­an­der Doll (47) Lo­gis­tik­vor­stand der Bahn. Ein spä­ter Er­folg für Felcht – und ab­seh­bar sein letz­ter.

Denn der Ober­auf­se­her wird wohl bis zum Jah­res­en­de aus frei­en Stü­cken zu­rück­tre­ten, wie es in Kon­zern­krei­sen heißt. Da­mit kommt er zum ei­nen dem An­teils­eig­ner ent­ge­gen. Die Ja­mai­ka-Ko­ali­ti­on – so un­fer­tig sie ist – plant ohne Felcht und will auf je­den Fall ei­nen neu­en Chef­kon­trol­leur be­stim­men.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2017.