NAMEN UND NACHRICHTEN

Selbstüber­schätzung? Ich nicht!

ANTONELLA MEI-POCHTLER Die Beraterin beginnt eine zweite Karriere als Unternehmerin.

F rau Mei-Pocht­ler, Sie stan­den im ös­ter­rei­chi­schen Wahl­kampf dem künf­ti­gen Bun­des­kanz­ler Se­bas­ti­an Kurz zur Sei­te. Wozu braucht ein Po­li­ti­ker ei­nen Stra­te­gie­be­ra­ter?

AN­TO­NELLA MEI-POCHT­LER Se­bas­ti­an Kurz will Be­din­gun­gen schaf­fen, um Un­ter­neh­men er­folg­rei­cher zu ma­chen. Das ist die Ba­sis für Wohl­stand. Da kann ein tie­fes Ver­ständ­nis für die Wirt­schaft aus dem täg­li­chen Um­gang mit Un­ter­neh­men nicht scha­den, und das brin­ge ich ein.

Ein kon­kre­tes Wirt­schafts­pro­gramm ist Kurz schul­dig ge­blie­ben. Hat­ten Sie zu we­nig Ein­fluss?

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2017.