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„WIR HÄTTEN BESSER PERFORMEN KÖNNEN“

GOLDMAN SACHS Vorstandschef Lloyd Blankfein über die Schwächephase der führenden Investmentbank. Über die Pläne für die Endphase seiner Amtszeit. Und über seinen Status als King of Twitter.

OBEN­AUF Lloyd Blank­fein, auf­ge­wach­sen in ein­fa­chen Ver­hält­nis­sen und seit 2006 CEO von Gold­man Sachs, zu Be­such im Frank­fur­ter Mes­se­turm

Daheim an der Wall Street lie­gen un­ge­müt­li­che Mo­na­te hin­ter Lloyd Blank­fein. Gold­man Sachs lie­fer­te ei­ni­ge un­in­spi­rier­te Quar­ta­le ab, der CEO und Chair­man wirkt bis­wei­len ge­ra­de­zu rat­los. Sein Trip nach Ger­ma­ny er­scheint da wie eine Er­ho­lungs­kur: Ihm flie­gen die deut­schen Fi­nanz­markt­her­zen zu, seit er be­kannt ge­ben ließ, dass Gold­man mit dem Brex­it vie­le Jobs von Lon­don nach Frank­furt ver­la­gern will. Nach dem In­ter­view in der Deutsch­land-Zen­tra­le wird er twit­tern: „Ge­ra­de Frank­furt ver­las­sen. Groß­ar­ti­ge Ge­sprä­che (...), ich habe es ge­nos­sen.“ Das war, zu­min­dest nach der ers­ten Hälf­te des In­ter­views, so nicht zu er­war­ten.


MM Herr Blank­fein, sit­zen wir hier noch mit dem Kö­nig der Wall Street zu­sam­men?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2017.