WISSENSCHAFTEN

HALL OF FAME DER DEUTSCHEN FORSCHUNG

WISSENSCHAFTEN Bei einem Festakt im Frankfurter Palmengarten wurden diesmal zwei Männer ausgezeichnet, die Forschergeist und Unternehmertum aufs Beste miteinander vereinen: der Saarbrücker Softwarepionier August-Wilhelm Scheer und Ernst-Ludwig Winnacker, Nestor des deutschen „Biotech Valley“.

Die Fest­ge­sell­schaft im Ge­sell­schafts­haus des Frank­fur­ter Pal­men­gar­tens

DIE EH­RUNG

Die Hall of Fame der deut­schen For­schung zeich­net Wis­sen­schaft­ler aus, die durch ihre Le­bens­leis­tung nicht nur die deut­sche For­schung maß­geb­lich vor­an­ge­bracht, son­dern auch die deut­sche Wirt­schaft zu­kunfts­fä­hi­ger ge­macht ha­ben. Seit 2015 wird die vir­tu­el­le Ruh­mes­hal­le un­ter­stützt vom Merck-Kon­zern. Zu den 22 bis­her Ge­ehr­ten zäh­len die No­bel­preis­trä­ger Ste­fan Hell, Man­fred Ei­gen und Ger­hard Ertl, aber auch For­scher wie Karl­heinz Bran­den­burg, Er­fin­der des Da­ten­kom­pres­si­ons­pro­gramms MP3, und Top­ma­na­ger wie Joa­chim Mil­berg, Ex-Vor­stands- und Auf­sichts­rats­chef von BMW.

DIE JU­RO­REN

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer manager-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2017.