DRESSCODE

Es darf wieder Kord sein

KORD IST KING (von oben): Bi­ker­ja­cke von Rou­te Des Gar­den (über www.far­fetch.com), 436 Euro; Ja­ckett von Bru­n­el­lo Cu­ci­nel­li, 2520 Euro; Hose von Pra­da (über www.mr­por­ter.com), 690 Euro; Schläpp­chen von Guc­ci, 695 Euro

Kord klingt im­mer gleich ein biss­chen nach Zim­mer­manns­ho­se oder lässt Er­in­ne­run­gen an die 70er Jah­re auf­kom­men, wahl­wei­se auch Aka­de­mi­ke­ras­so­zia­tio­nen (Ro­bin Wil­li­ams als Leh­rer in „Der Club der to­ten Dich­ter"). In die­sem Win­ter aber ist Kord der Stoff, aus dem De­si­gner Ker­le ma­chen. Noch in der Guc­ci-Som­mer­kol­lek­ti­on 2016 als „Bi­blio­the­kars-Chic“ ge­schmäht, de­kla­riert Trend­set­te­rin Mi­uc­cia Pra­da Kords­amt nun zur Sta­te-of-the-Art-Tex­ti­lie. Warm, wi­der­stands­fä­hig und be­quem, ha­ben die neu­en far­bi­gen und gut ge­schnit­te­nen Bla­zer und An­zü­ge nichts mehr von der al­ten, pie­fi­gen Erd­kun­de­leh­rerau­ra. Von Mul­ber­ry bis Man­go – je­der will ei­nen Fet­zen des Er­folgs­stoffs ab­ha­ben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2017.