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Fata Morgana

LUFTFAHRT Die Fluglinien vom Golf haben ihre Magie verloren. Statt anzugreifen, müssen die Araber ihre Unternehmen sanieren – und die Lufthansa profitiert davon.

HÖHEN­KOL­LER Am Golf wach­sen Zwei­fel, dass Flug­zeu­ge die Staats­fi­nan­zen meh­ren

Auf­trit­te von Ja­mes Ho­gan (60) hat­ten im­mer et­was von ei­ner Ver­kaufs­show. Der wuch­ti­ge Aus­tra­li­er, Kopf der ara­bi­schen Flug­li­nie Eti­had, pries sein Werk wie eine Wun­der­pfan­ne mit Pa­tent­griff und Be­leuch­tung. Eti­had sei „die bes­te Flug­ge­sell­schaft in al­len Klas­sen“, prahl­te er; au­ßer­dem die „schnellst­wach­sen­de Air­line in der Ge­schich­te der kom­mer­zi­el­len Luft­fahrt“, welt­um­span­nend und selbst­ver­ständ­lich pro­fi­ta­bel. Kurz: eine Su­per­li­nie, die nicht zu stop­pen ist.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2017.