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Welkende Träume

SCHAEFFLER Der Familienkonzern verliert seine Ausnahmestellung. Vorstandschef Rosenfeld tut sich schwer mit dem Elektrozeitalter. Sein Nimbus schwindet.

VOM GLÜCK VER­LAS­SEN Scha­eff­ler-Chef Klaus Ro­sen­feld kämpft um sei­nen Job

Klaus Ro­sen­feld (50), Vor­stands­vor­sit­zen­der der Scha­eff­ler AG, hat­te eine Über­ra­schung für die Ma­tri­ar­chin vor­be­rei­tet: Die Her­zo­ge­nau­ra­cher Pfarr­kir­che St. Mag­da­le­na war an die­sem letz­ten Sonn­tag­abend im No­vem­ber prall ge­füllt, die Scha­eff­ler-Big-Band spiel­te auf, als Ro­sen­feld die Büh­ne be­trat. Auf der Gei­ge glänz­te er mit ei­nem (wie Oh­ren­zeu­gen be­rich­ten) vir­tu­os ge­spiel­ten Stück von Vi­val­di. Doch der mu­si­ka­li­sche Vor­trag des „Da­vid Gar­rett der Scha­eff­ler-Grup­pe“ (Big-Band-Im­pre­sa­rio Pe­ter Wirk­ner) ver­fehl­te sei­ne Wir­kung.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2017.