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TAFELRUNDE

NETZWERKE Mächtige Frauen knüpfen eigene Verbindungen unter ihresgleichen. Und entfalten ihre Wirkung.

DIE VIL­LA MER­TON Im fran­zö­sisch-hes­si­schen Koch­tem­pel ent­stand die Idee zum Frau­en­bund

Ach ja, die Si­mi­lau­ner. Auch die gib­t's noch. Je­nes my­thi­sche Netz­werk wich­ti­ger Män­ner der deut­schen Wirt­schaft, die mit­ein­an­der Ber­ge rauf­kra­xeln (am Si­mi­laun in den Ötz­ta­ler Al­pen hat sich die Run­de vor 24 Jah­ren kon­sti­tu­iert), rich­tig steil am liebs­ten, man hat ja auch als Sports­mann ei­nen Ruf zu ver­lie­ren. Gran­den wie Her­bert Hen­z­ler (75, ehe­mals McK­in­sey), Wolf­gang Reitz­le (68, wie­der bei Lin­de) oder Kas­per Ror­sted (55, neu­er­dings Adi­das) pfle­gen ei­nen fes­ten Bund der Macht, ihre Ge­schich­te ist oft er­zählt.

Jetzt gib­t's auch Si­mi­lau­ne­rin­nen. Sie nen­nen sich nur an­ders, nach dem Ort ih­rer Grün­dung, der Frank­fur­ter Vil­la Mer­ton. Man spricht vom Mer­ton-Kreis.

An­sons­ten ist das Netz­werk durch­aus ver­gleich­bar. Mäch­ti­ge Wirt­schafts­frau­en, die sich ken­nen und mö­gen, grei­fen ein­an­der un­ter die Arme, wenn es not­tut.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2017.