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KLÖTZCHEN STATT POWERPOINT

STRATEGIE Allein auf Basis von Big Data lassen sich keine guten Entscheidungen treffen. Die Intuition feiert ein Comeback. Das bedeutet: Raus aus dem CEO-Büro, rein ins Kinderzimmer.

Auch das noch: Den gan­zen Tag in Mee­tings, Work­shops und Tel­kos ge­hockt, um die Fir­ma vor­an­zu­brin­gen, und dann hei­ßen ei­nen da­heim Dut­zen­de von Le­go­klöt­zen will­kom­men, die der Nach­wuchs vorm Zu­bett­ge­hen im Wohn­zim­mer ver­streut hat. Run­ter auf die Knie und weg­räu­men?

Falsch: Da­mit spie­len! Denn mög­li­cher­wei­se schlum­mern in den bun­ten Plas­tik­tei­len neue Lö­sun­gen für die Chal­len­ges in der Com­pa­ny.

Irre? Das dach­te sich auch Ur­su­la Schwar­zen­bart, als sie erst­mals von „Lego Se­rious Play“ hör­te, dem von dem dä­ni­schen Her­stel­ler vor Jah­ren ge­mein­sam mit der Lau­san­ner Ka­der­schmie­de IMD ent­wi­ckel­ten Stra­te­gie­pla­nungs­pro­zess. Als Head of Ta­lent De­ve­lop­ment and Glo­bal Di­ver­si­ty bei Daim­ler ist die Ma­na­ge­rin an sich prä­des­ti­niert für Neu­es, soll sie doch dem Au­to­kon­zern mehr Far­be ver­pas­sen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2017.