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Friede den Hütten

THYSSENKRUPP Die Fusion der Stahlsparte mit Tata soll die Kosten um 400 bis 600 Millionen Euro drücken.

FRONT­STEL­LUNG Deut­sche Stahl­ko­cher fürch­ten um ihre Jobs

Thys­sen­Krupp-Chef Hein­rich Hie­sin­ger (57) lässt sich nicht so leicht aus dem Kon­zept brin­gen. Auch nicht von ei­nem laut­star­ken Bun­des­au­ßen­mi­nis­ter.

Amts­in­ha­ber Sig­mar Ga­bri­el (57) hat­te sich im Schul­ter­schluss mit auf­ge­brach­ten Me­tal­lern kurz vor dem Wahl­sonn­tag in Nord­rhein-West­fa­len über „die Stahl­ma­na­ger aus Duis­burg“ em­pört und da­mit vor al­lem Hie­sin­ger ge­meint. Ei­nen Aus­ver­kauf des größ­ten deut­schen Stahl­stand­orts, so tön­te Ga­bri­el, dür­fe es nicht ge­ben.

Da­mit spiel­te Ga­bri­el auf Hie­sin­gers wich­tigs­tes Pro­jekt an – das ge­plan­te Zu­sam­men­ge­hen sei­ner Stahl­spar­te (in­klu­si­ve Duis­bur­ger Werk) mit dem in Lon­don be­hei­ma­te­ten eu­ro­päi­schen Ab­le­ger des in­di­schen Kon­zerns Tata Steel.

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