AUSFAHRT

Ein bisschen Premium

Opels neuer Insignia muss sich in seiner Topausführung nicht mehr vor Audi und Co. verstecken.

Leich­ter, tie­fer, ge­räu­mi­ger und schnit­ti­ger. Beim neu­en Opel In­si­gnia, dem Flagg­schiff­mo­dell der Rüs­sels­hei­mer, ha­ben die Ent­wick­ler vie­les an­ders und so man­ches bes­ser ge­macht: Der Rad­stand wur­de ge­streckt, die Ka­ros­se­rie ver­län­gert, coupéhaf­ter und ins­ge­samt um 175 Kilo ab­ge­speckt. Das Fahr­werk ha­ben sie deut­lich stram­mer aus­ge­legt, die Sitz­po­si­ti­on um drei Zen­ti­me­ter ab­ge­senkt, und ein Head-up-Dis­play als Ex­tra ins Sor­ti­ment ge­nom­men. Es gibt Kli­ma- und Mas­sa­gesit­ze, eine in­no­va­ti­ve Schein­wer­fer­tech­no­lo­gie und ei­nen On­Star-Ser­vice, der Ho­tels bucht und Park­plät­ze re­ser­viert.

Doch reicht all das, um BMW, Audi und an­de­ren Pre­mium­mar­ken die Stirn zu bie­ten? Wie viel Pre­mi­um steckt im In­si­gnia?

Die Ant­wort dar­auf su­che ich auf der A3 und den an­spruchs­vol­len Land­sträß­chen links und rechts der Lahn. Gleich beim Ein­stei­gen fällt auf, wie schlank und raf­fi­niert die Ka­ros­se­rie ge­zeich­net ist; die tief­ge­zo­ge­ne Nase er­in­nert an Tes­las Mo­del S.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2017.