WAS MACHT EIGENTLICH ...

Hans Peter Haselsteiner?

Der ehemalige Strabag-Chef ist zum Fernsehstar geworden und kümmert sich um die Zukunft seines Stammhauses.

Er selbst be­zeich­net sich gern als „Halb­pen­sio­nist“. Was al­ler­dings nicht be­deu­tet, dass Hans Pe­ter Ha­sel­stei­ner (73), bis 2013 Chef der Wie­ner Stra­bag SE, nun kür­zer­tritt und mehr Frei­zeit hat. Der Mann, der aus dem Nichts ei­nen der größ­ten Bau­kon­zer­ne Eu­ro­pas ge­schaf­fen hat, ist nach wie vor voll im Ein­satz. Sei­ne Ter­mi­ne sind eng ge­tak­tet. Das Le­ben gleicht wei­ter­hin ei­nem ein­zi­gen Gip­fel­sturm.

HPH, wie er in der Hei­mat ge­nannt wird, mag dar­über nicht viel er­zäh­len. Zu sei­nen Ei­gen­ar­ten ge­hört, dass er nicht ver­gisst: Zwar ti­ro­lert er ein we­nig am Te­le­fon, die Bit­te zu ei­nem of­fi­zi­el­len Ge­spräch aber lässt er ab­schmet­tern: „Herr Dr. Ha­sel­stei­ner gibt Me­di­en, die mit ihm im Streit ge­le­gen sind – so wie das ma­na­ger ma­ga­zin es war – grund­sätz­lich kei­ne In­ter­views mehr.“ mm hat­te vor elf Jah­ren kri­tisch über sei­ne deut­schen Ge­schäf­te be­rich­tet.

Sei's drum. HPH ist auch so gut sicht­bar. Vor al­lem durch sei­ne re­gel­mä­ßi­gen Auf­trit­te als Ju­ror und In­ves­tor in der Fern­seh­show „2 Mi­nu­ten 2 Mil­lio­nen“, der ös­ter­rei­chi­schen Va­ri­an­te des Wag­nis­ka­pi­tal­spek­ta­kels „Höh­le der Lö­wen“.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2017.