NAMEN UND NACHRICHTEN

Tortenschlacht

OETKER Die Bielefelder Sippe feilscht um die Verwendung der Reedereimilliarden.

GE­RECHT GE­TEILT Sze­ne aus dem Oet­ker-Mu­se­um

Der kom­men­de De­zem­ber ver­heißt den Oet­kers eine dop­pel­te Be­sche­rung. Nicht nur un­ter dem Weih­nachts­baum könn­te et­was Schö­nes lie­gen, auch eine Ent­schei­dung in Chi­na ver­spricht rei­che Ga­ben. Kurz vor Jah­res­schluss wer­den die Kar­tell­be­hör­den dort vor­aus­sicht­lich als Letz­te den Ver­kauf der Oet­ker-Ree­de­rei Ham­burg Süd an den Markt­füh­rer Ma­ersk ab­seg­nen. Dann kön­nen die Dä­nen end­lich den Kauf­preis nach Bie­le­feld an­wei­sen.

Der Clan rech­net mit ei­nem Er­lös von 3,7 Mil­li­ar­den Euro. 700 Mil­lio­nen Euro Steu­ern ge­hen wohl ab. Blei­ben 3 Mil­li­ar­den, die wie­der ins Un­ter­neh­men flie­ßen kön­nen. Oder ganz wo­an­ders­hin.

In ost­west­fä­li­scher Dis­kre­ti­on und der­zeit noch kon­struk­tiv (wie ein In­si­der be­teu­ert) hat eine Dis­kus­si­on um die Ree­de­rei­mil­li­ar­den be­gon­nen. Of­fi­zi­ell heißt es zwar, der kom­plet­te Be­trag wer­de re­inves­tiert. Tat­säch­lich gibt es kon­kur­rie­ren­de Vor­stel­lun­gen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2017.