Aussteiger

Axel Herberg

macht Schluss mit Blackstone.

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Die Er­war­tun­gen wa­ren hoch­ge­steckt, als der US-Fi­nanz­in­ves­tor Blacks­to­ne anno 2010 nach drei­jäh­ri­ger Ab­we­sen­heit in Deutsch­land er­neut ein Büro auf­mach­te. Welt­chef Ste­phen Schwarz­man (70) sah „gro­ße Chan­cen“ in den deutsch­spra­chi­gen Märk­ten. Statt­hal­ter Axel Her­berg (59), bis da­hin er­folg­rei­cher Vor­stands­chef der Ex-Blacks­to­ne-Be­tei­li­gung Ger­res­hei­mer, soll­te sie zu Geld ma­chen.

Nun ist der Auf­bruch mit Her­berg still und lei­se ge­stoppt wor­den. Ende Juni zog er sich als Part­ner und Deutsch­land-Chef zu­rück. Das Büro wird nicht ge­schlos­sen, das Ge­schäft aber zu­nächst von ei­nem Team in Lon­don ge­führt. Erst 2018 soll Her­bergs Po­si­ti­on mit ei­nem deut­schen Blacks­to­ne-Part­ner wie­der­be­setzt wer­den. Heißt es.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2017.