Aussteiger

Armin Fichtel

hat genug von S. Oliver.

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Ge­schlif­fe­ner Ter­raz­zo­bo­den aus ge­bro­che­nen Mar­mor­stei­nen, Stuck­ro­set­ten an den 3,60 Me­ter ho­hen De­cken, Alt­bau­schick auf 300 Qua­drat­me­tern mit­ten in Mön­chen­glad­bach – Ar­min Fich­tel (60) hat Ge­schmack. Und ein Pro­blem: Er ist fast nie da. Un­ter der Wo­che haust der CEO der Mo­de­fir­ma S. Oli­ver in Würz­burg. Aus al­ter Ver­bun­den­heit.

Fich­tel kennt den ei­gen­wil­li­gen Eig­ner des Kon­zerns, Self­made-Mo­de­zar Bernd Frei­er (70), seit über 35 Jah­ren. An­fang des Jahr­tau­sends ar­bei­te­te er schon ein­mal ein paar Jah­re als Vor­stands­chef für ihn – bis er die Chan­ce be­kam, ge­mein­sam mit Fi­nanz­in­ves­to­ren Bas­ler zu über­neh­men und mit dem Wei­ter­ver­kauf Kas­se zu ma­chen. Den­noch ließ sich Fich­tel 2009 von Frei­er über­re­den, die klei­ne Toch­ter Com­ma im Rah­men ei­nes Drei­ta­ge­jobs zu füh­ren.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2017.