NAMEN UND NACHRICHTEN

„Nicht ohne Hose“

DAIMLER Betriebsratschef Michael Brecht warnt den Vorstand vor neuen Konflikten.

„DIE LAGE KANN ES­KA­LIE­REN“ Be­triebs­rat Mi­cha­el Brecht for­dert eine ech­te Chan­ce für die Wer­ke

Zum Ver­dacht der Stutt­gar­ter Staats­an­walt­schaft, Daim­ler habe bei den Ab­gas­wer­ten mas­si­ver ge­trickst als ver­mu­tet (eine Mil­li­on Au­tos sol­len be­trof­fen sein), moch­te Be­triebs­rats­chef Mi­cha­el Brecht nichts sa­gen. Das sei Sa­che der Kon­zern­lei­tung. Ihn treibt die Ge­fahr, die vom Elek­tro­zeit­al­ter aus­geht, mehr um.

MM Herr Brecht, der Be­triebs­rat hat wo­chen­lang mit dem Vor­stand über die Zu­kunft des Stamm­werks Un­ter­türk­heim ge­strit­ten. Jetzt ha­ben Sie sich ge­ei­nigt. Ist da­mit al­les wie­der gut?

MI­CHA­EL BRECHT In Un­ter­türk­heim wer­den künf­tig Kom­po­nen­ten für den elek­tri­schen An­triebs­strang und auch Bat­te­ri­en ge­baut – was drin­gend not­wen­dig ist. Das ei­gent­li­che Pro­blem aber bleibt. Und wenn es so zäh wei­ter­geht wie bis­lang, wer­den wir in den kom­men­den Jah­ren noch vie­le Dis­kus­sio­nen mit dem Ma­nage­ment füh­ren.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2017.