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KILOWATT-DÄMMERUNG

INNOGY Bei der heraufziehenden Konsolidierung in Europa sind die Deutschen Getriebene, nicht Treiber. Vor allem die RWE-Grünstromtochter hätte ein Bündnis mit einem Stärkeren nötig.

Der Mann denkt gern groß. Seit 2015 wid­met sich Pe­ter Te­ri­um (53), Chef der RWE-Grün­strom­toch­ter In­no­gy, als Mit­glied der En­er­gy Tran­si­ti­ons Com­mis­si­on glo­ba­len Kli­ma­f­ra­gen. Mit da­bei: Hoch­ka­rä­ter wie der frü­he­re US-Vize Al Gore, der bri­ti­sche Öko­nom Ni­cho­las Stern, aber auch Mul­tis wie Ge­ne­ral Electric und Shell.

Als „über­zeug­ter Eu­ro­pä­er“ hat der Nie­der­län­der zu­dem ein Bünd­nis zur Ret­tung Eu­ro­pas in­iti­iert. Al­li­ier­te: un­ter an­de­rem Air­bus, BMW, Deut­sche Bank.

Ende Juni schließ­lich war es Te­ri­um „eine gro­ße Ehre“, dem nie­der­län­di­schen Kö­nigs­paar Wil­lem-Alex­an­der und Má­xi­ma bei ei­nem Deich­spa­zier­gang die Vor­zü­ge des neu­en Wind­parks am Ijs­sel­meer zu er­klä­ren, den In­no­gy mit zwei Pro­jekt­part­nern be­treibt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 8/2017.